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In
der Rubrik "Dafür stehe ich"
möchte ich Ihnen in kurzer Form meine grundsätzlichen Standpunkte
zu ausgewählten Bereichen darstellen.
Diese Themen haben aus unterschiedlichen Gründen für mich eine
besondere Bedeutung. Alle Themen detailliert anzusprechen, wäre
allein schon aus Platzgründen nicht möglich.
Also zögern Sie nicht, mir eine E-Mail
info@sekunde.de schicken, falls Sie an weiteren Informationen interessiert sind.
Wir im Landkreis Osterholz:
Nur gemeinsam geht es nach vorn!
Die Wege in die Zukunft des Landkreises Osterholz, der Stadt
Osterholz und der Gemeinden sind untrennbar verbunden. Die Stärkung
der Gemeinsamkeiten ist wichtig für unsere Region. Nur so können
wir uns in Zukunft erfolgreich behaupten!
Ausbau der Wirtschaftsstrukturen...sichere
Arbeitsplätze....
...z. B. durch Einrichtung einer Wirtschaftsförderungs GmbH;
Schaffung eines Regional Marketings; durch die Weiterentwicklung der
Pro Arbeit, damit mehr Menschen einen Arbeitsplatz bekommen und
gleichzeitig die Ausgaben für Sozialhilfe noch weiter sinken
können.
Verkehrspolitik
Ein mit offenen Märkten gesicherter Wettbewerb verlangt
Mobilität. Für mich ist ein funktionierendes, zeitgemäßes
Verkehrswesen eine wesentliche Voraussetzung einer freiheitlichen
produktiven Gesellschaft.
Für den Landkreis heißt das ganz konkret:
- Der Ausbau der B 74 muss mit allem Engagement vorangetrieben
werden.
- Die verkehrliche Anbindung der Gemeinden Worpswede, Grasberg
und Lilienthal an den Autobahnzubringer Horn-Lehe sind für die
Attraktivität des Wirtschaftsstandortes von großer Bedeutung
und politisch gegenüber dem Land Bremen nachhaltig
einzufordern.
Finanzpolitik...
mit einer nachhaltig wirkenden Haushaltskonsolidierung, die uns eine
zukunftsfähige Politik für die nächsten Jahre ermöglicht. Die
Zeichen stehen eindeutig in Richtung "schlanker Staat."
Hierzu gehört auch der Einsatz von erfolgreichen Methoden aus
der freien Wirtschaft, wie etwa betriebswirtschaftliche
Steuerungsinstrumente zuzulassen. Eine dauerhaft wirkende
Konsolidierung der Finanzen setzt voraus, dass die Kommunen nicht
durch Bund und Land- wie in der Vergangenheit oft der Fall – in
ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit und Eigenständigkeit
eingeschränkt werden.
Bürgerfreundliche Verwaltung...
...die sich danach ausrichtet, wie sie dem Bürger optimal
dienen und nützen kann. Statt eines Unter- und
Überordnungsverhältnisses zwischen Bürger und Verwaltung ist es
unabdingbar, den Bürger als "Kunden" anzusehen.
Mehr Lebensqualität...
z. B. durch den Ausbau des Freizeitangebotes in der gesamten
Region, die weitere positive Entwicklung und
Modernisierung/Privatisierung der vorhandenen kulturellen Angebote,
Förderung des Sports...etc.
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